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	<title>Hendis Blog</title>
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	<description>Der Blog von Hendrik Richter</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 11:26:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>LED LENSER M7 – neuer Testbericht</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist ein Trigami-Review. Ich habe das in diesem Beitrag beworbene Produkt (und noch ein weiteres) kostenlos erhalten um darüber zu berichten. Durch diesen Beitrag erhalte ich also einen geldwerten Vorteil. Natürlich darf (und werde!) ich hier trotzdem meine eigene, unvoreingenommene, Meinung schreiben!
In diesem Beitrag teste ich die Taschenlampe &#8220;LED LENSER M7&#8243; der Firma &#8220;Zweibrüder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dies ist ein <a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://hendi.name" target="_blank">Trigami-Review</a>. Ich habe das in diesem Beitrag beworbene Produkt (und noch ein weiteres) kostenlos erhalten um darüber zu berichten. Durch diesen Beitrag erhalte ich also einen geldwerten Vorteil. Natürlich darf (und werde!) ich hier trotzdem meine eigene, unvoreingenommene, Meinung schreiben!</strong></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7"><img class="alignright size-full wp-image-472" title="1383-logo_weiss" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2010/09/1383-logo_weiss.jpg" alt="1383-logo_weiss" width="238" height="58" /></a>In diesem Beitrag teste ich die Taschenlampe &#8220;LED LENSER M7&#8243; der Firma &#8220;Zweibrüder GmbH&#8221;.</p>
<p><strong>Hinweis: </strong>Beim Aufrufen des Testberichts wird durch ein JavaScript festgestellt, wie oft der Beitrag aufgerufen wurde. Laut Trigami geschieht dies vollkommen anonym. Das JavaScript wird erst beim Anzeigen des kompletten Beitrags, nach einem Klick auf den folgenden Link, ausgeführt:</p>
<p><span id="more-470"></span></p>
<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://hendi.name" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/321288s.js" type="text/javascript"></script><br />
<strong><br />
VERPACKUNG</strong></p>
<p>Die Taschenlampe kommt in einer edel wirkenden, matt-schwarzen Schatulle daher; die silberne Inschrift wirkt passend dazu. Auffällig ist die geringe Grüße der Taschenlampe, hier hat man sich offenbar erfolgreich an den Verpackungen vom iPhone und dem Palm Pre inspirieren lassen. Kein Platz für unnötigen Schnick-Schnack, stattdessen wurde anscheinend Hirnschmalz in eine optimale Verpackung investiert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2010/09/SDC11411.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-473" title="SDC11411" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2010/09/SDC11411-300x159.jpg" alt="SDC11411" width="300" height="159" /></a></p>
<p>Nach dem Öffnen bestätigt sich der Eindruck: aufgeräumt, nicht vollgepackt. Im Deckel wird bereits auf die Besonderheiten der Taschenlampe und ihre Funktionen eingegangen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2010/09/SDC11412.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-474" title="SDC11412" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2010/09/SDC11412-300x289.jpg" alt="SDC11412" width="300" height="289" /></a></p>
<p><strong>LIEFERUMFANG</strong></p>
<p>Beim Auspacken offenbart sich dann auch, welche Gimmiks der Taschenlampe beiliegen:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2010/09/SDC11413.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-475" title="SDC11413" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2010/09/SDC11413-300x245.jpg" alt="SDC11413" width="300" height="245" /></a></p>
<p>Der <strong>Gürtelclip</strong> ermöglicht es, die Taschenlampe gleichzeitig sicher als auch schnell erreichbar am Gürtel zu befestigen. Meiner Meinung nach keine besondere Leistung, aber erfreulich, dass die Stärke des Clips ideal gewählt wurde: bei meinem Test hat sich die Taschenlampe kein einziges Mal selbstständig verabschiedet, und stets konnte ich sie mit einem Handgriff erreichen.</p>
<p>Das <strong>Befestigungsbändchen</strong> (wie nennt man so etwas eigentlich?) ist nicht nur für Leute wie mich, die gerne mal etwas fallen lassen, nützlich. Wenn ich mir vorstelle, dass z.B. ein Handwerke die Taschenlampe beruflich einsetzt, um Licht in die hintersten, dunklen Winkel zu bekommen, so kann es durchaus passieren, dass ihm die Taschenlampe aus der Hand gleitet. Dank dem Bändchen ist sie dann nicht verloren, sondern baumelt fröhlich an seinem Handgelenk umher. Ebenfalls nichts weltbewegendes, doch schön, dass der Hersteller an das Bändchen gedacht hat.</p>
<p>Eine <strong>Anleitung</strong>. Für eine Taschenlampe?! Zuerst war ich verwundert, doch nach einem kurzen Querlesen stellte ich fest: die ist berechtigt (mehr dazu später). Die Anleitung ist mehrsprachig und auch in überwiegend korrektem Deutsch verfasst.</p>
<p>Der Hersteller nennt sie &#8220;Smart Card&#8221;, ich nenne sie <strong>Mini-Anleitung</strong> im Kreditkartenformat. Mit englisch beschrifteten Piktogrammen erklärt sie in Kürze die unterschiedlichen Modi der Taschenlampe.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2010/09/SDC11416.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-478  aligncenter" title="SDC11416" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2010/09/SDC11416-150x150.jpg" alt="SDC11416" width="150" height="150" /> </a><a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2010/09/SDC11415.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-477 alignnone" title="SDC11415" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2010/09/SDC11415-150x150.jpg" alt="SDC11415" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>TASCHENLAMPE</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2010/09/SDC11414.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-476" title="SDC11414" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2010/09/SDC11414-300x103.jpg" alt="SDC11414" width="300" height="103" /></a></p>
<p>Der Griff der Taschenlampe ist gut gelungen. Griffig, sodass er auch bei schnelleren Bewegungen oder (leichter) Feuchtigkeit nicht aus der Hand gleitet, und dabei nicht so klebrig wie die Anti-Rutsch-Oberfläche meines Rasierers. Noch dazu ist alles sehr massiv verbaut, sie kann also auch gut als Outdoor-Taschenlampe verwendet wird. Auch die Beschriftung sagt: &#8220;Ich bin edel&#8221;. Gefällt mir! Auf dem Foto sticht es sofort ins Auge: das gelbe Warnsymbol. Und es ist berechtigt, die Kamera ist wirklich hell. Die Warnung in der Anleitung kann ich nur bestätigen: nicht direkt ins Licht schauen!</p>
<p>Die Taschenlampe arbeitet mit LED-Licht, es sitzt also nicht wie vor ein paar Jahren üblich eine kleine Glühbirne vorne drin, sondern eine helle Superbright-LED drin. Interessant ist die Fokussierung durch das &#8220;Advanced Focus System&#8221;, das sich der Hersteller patentieren lassen möchte, gelöst: die Helligkeit der LED verteilt sich stets gleichmäßig über die bestrahlte Fläche. Durch eine kurze Drehung des oberen Teils der Taschenlampe wird die Einhandfokussierung aktiviert, durch ein Verschieben der Linse lässt sich der Brennpunkt bequem verstellen (&#8221;Speed Focus&#8221;). Nettes Detail: blick man von vorne auf die Taschenlampe sieht man unter der Reflektorlinse den LED LENSER-Schriftzug (sowie ein spiegelverkehrtes &#8220;patent pending&#8221;).</p>
<p>Über einen einzigen Knopf wird die Taschenlampe bedient. Das ist Fluch und Segen zugleich: braucht man schnell Licht, so muss man sich nicht erst aus zig Knöpfen den richtigen aussuchen. Andererseits ist der Knopf mit mehreren, Programm-abhängigen Funktionen belegt, was den Einstieg in die Bedienung erschwert. Toll ist hingegen, dass der Knopf zwei Druckpunkte hat: feste Drücken zum Ein- und Ausschalten, leicht drücken um die Modi zu wechseln.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist, dass die Taschenlampe mit vier AAA-Battieren arbeitet, die man im Gegensatz zu den klobigen A-Batterien a la Maglite auch überall problemlos erhält.</p>
<p><strong>MIKROPROZESSOR</strong></p>
<p>Ein Mikroprozessor in einer Taschenlampe … WTF?! Die Taschenlampe verwendet einen kleinen Mikrocontroller für die &#8220;Smart Light Technology&#8221;. Buzzwords aside: es gibt 3 Lichtprogramme und 8 Lichtfunktionen (Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe, Dim, Blink, S.O.S.). Weitaus interessanter finde ich aber, dass sich der Mikrocontroller auch um die Regelung der LED kümmert. LEDs leuchten abhängig vom Strom, der durch sie fließt, unterschiedlich hell, während über ihnen stets die gleiche Spannung abfällt. Batterien, oder Akkus im Allgemeinen, liefern aber über die Zeit weder einen konstanten Strom noch eine konstante Spannung. Ohne Regelung führt dies dazu, dass die Leuchtstärke der Taschenlampe mit dem Entladen der Batterie schwankt und mit der Zeit abnimmt. Durch hohen Stromfluss entsteht weiterhin eine Wärmeentwicklung, die ebenfalls die Leuchtstärke der LED, und auch ihre Lebensdauer, beeinflusst. Dank der Regelung kann die Taschenlampe immer ein Optimum an Leistung herausholen, wenn diese benötigt wird, unabhängig vom Ladezustand der Batterien/Akkus. Im Low-Power-Modus wird nur ein geringer Strom durch die LED geschickt, was die Wärmeentwicklung in Grenzen hält und die LED schont. Die Taschenlampe lässt einem die Wahl, ob man sie im &#8220;Constant Current&#8221;-Modus benutzt, die wie beschrieben einen konstanten Strom benutzt, oder im energiesparenden &#8220;Energy Saving&#8221;-Modus.</p>
<p>Nettes Gimmik: das &#8220;Low Battery Message System&#8221; lässt die Taschenlampe regelmäßig aufblinken, ca. 5 Minuten bevor die Akkus leer sind.</p>
<p>Von meiner Digicam bin ich gewöhnt, dass diese mit Akkus lange hält, mit Batterien nur sehr kurz. Bei dieser Taschenlampe ist es anders, sie funktioniert sowohl mit Batterien als auch mit Akkus lange. Ich führe dies auf die gut funktionierende Regelung zurück. Meiner Meinung nach ist das DER Grund für diese Taschenlampe, alles andere ist nur (teilweise nettes) Beiwerk.</p>
<p><strong>LICHTPROGRAMME</strong></p>
<p>Der <strong>Easy Mode</strong> ist für Ottonormalverbraucher wie mich, die mit der Taschenlampe einen einzigen Zweck erfüllen möchten: Licht ins Dunkel bringen. Durch einen Tastendruck wird die Lampe eingeschaltet, durch einen leichten Druck wird zwischen zwei Helligkeitsstufen (Super-Hell – bloß nicht reingucken, und immernoch-Hell für blendfreise Lesen) gewechselt.</p>
<p>Der <strong>Professional Mode</strong> bietet auf Wunsch weitere Funktionen wie Blinken oder S.O.S.-Signale. Eigentlich gut gelöst, das in einen extra Modus zu packen: wer sie braucht, kann sie haben, wer sie nicht braucht, muss sie nicht benutzen.</p>
<p>Skeptisch bin ich jedoch beim <strong>Defense Mode</strong>, der für Wach- und Security-Diense oder für Frauen abends alleine auf dem Nachhauseweg gedacht ist. Durch einen hellen Stroboskop-Effekt sollen Angreifer in die Flucht geschlagen werden. Ich gebe zu, dass ich den Modus nicht an mir getestet habe, mich hat die superhelle LED schon beim passiven reinschauen geblendet, doch haben mich Strobe-Effekte in der Disco bisher nicht zum Umfallen bewegt. Gedacht ist es jedenfalls so: wird man angegriffen, so kann man im Defense Mode mit einem einzigen Tastendruck den Strobe-Effekt aktivieren. Dadurch blinkt die Taschenlampe mehrere Male pro Sekunde hell auf. Der Angreifer wird vom Licht geblendet, und durch die hohe Frequenz irritiert, sodass man Wegrennen oder mit der (dafür im Vergleich zu einer großen Maglite aber zu) kleinen Taschenlampe zuschlagen kann. Angeblich setzt auch das amerikanische Militär Stroboskop-Effekte ein, allerdings weiß ich nicht, inwiefern das stimmt und die beiden Techniken vergleichbar sind. Vielleicht kann hier jemand, der sich damit auskennt, in den Kommentaren etwas dazu erzählen?</p>
<p><strong>VIDEO</strong></p>
<p>Ich habe ein Video in, zugegeben, bescheidener Qualität online gestellt. Es zeigt die gleichmäßige Ausleuchtung, die Änderung der Fokussierung und die unterschiedlichen Lichtmodi Hell, Mittel, Blinken, S.O.S. und am Ende das &#8220;Defensive Strobe&#8221;.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/_4sqxaiwtYs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/_4sqxaiwtYs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>FAZIT</strong></p>
<p>Die solide Bauweise mit Liebe zum Detail sowie die prima Regelung der LED überzeugen. Der Funktionsumfang ist ordentlich und wahrscheinlich mehr, als der Durchschnittsanwender benötigt. Als Privatnutzer habe ich die Qualität der Taschenlampe zu schätzen gelernt. Sie setzt sich auf jeden Fall stark von meinen üblichen 10€-Lampen ab. Ob ich allerdings bereit wäre, dafür einen rund 10 Mal so hohen Preis zu zahlen, bezweifle ich. Für Technikenthusiasten stellt sie aber auf jeden Fall eine gute Alternative  zu den ebenfalls nicht billigen Maglites dar. Poweruser, die die  verschiedenen Lichtprogramme tatsächlich beruflich einsetzen, müssen  schauen, ob die kompakte Bauform der Taschenlampe genügt oder sie nicht  lieber ein physisch größeres Modell bevorzugen, dass auch als <span style="text-decoration: line-through;">Friedensbringer</span> Schlagstock eingesetzt werden kann.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7">Jetzt zum Produkt</a></p>
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		<title>Queueing Theory und Java</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 21:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht man Freitagabend, wenn man Sonntag in aller Frühe eine Klausur über (u.A.) Queueing Theory schreiben muss? Einfach nur lernen? Nein, wie ordinär!
Beim Durchackern des Buchs Re&#x163;ele Digitale în Telecomunica&#x163;ii: Comuta&#x163;ia digital&#x103;, Analiza traficului von Prof. Dobrota ist mir eine Ungereimtheit bei den Gleichungen für M/D/m/&#8734;-Systeme aufgefallen. Ich fragte bei ihm nach und er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht man Freitagabend, wenn man Sonntag in aller Frühe eine Klausur über (u.A.) Queueing Theory schreiben muss? Einfach nur lernen? Nein, wie ordinär!</p>
<p>Beim Durchackern des Buchs <em>Re&#x163;ele Digitale în Telecomunica&#x163;ii: Comuta&#x163;ia digital&#x103;, Analiza traficului</em> von Prof. Dobrota ist mir eine Ungereimtheit bei den Gleichungen für M/D/m/&infin;-Systeme aufgefallen. Ich fragte bei ihm nach und er bestätigte meinen Fund. Die fehlerhafte Gleichung stammt wohl aus einem Buch eines französischen Mathematikers; wie die Formel korrekt lautet blieb uns aber vorerst schleierhaft.</p>
<p>Also habe ich mich dazu entschlossen, das erste Java-Programm meines Lebens (und gleich dazu noch mit Swing und Klickibunti, das Auge isst ja schließlich mit) zu schreiben. Mit NetBeans macht das sogar fast Spaß – nein, ehrlich! Dann ein wenig mit den Parametern rumspielen, rechnen lassen, und ich habe den Fehler gefunden: in der Gleichung fehlt eine Division durch &lambda;.</p>
<p>Glaube ich jedenfalls. Bin gespannt, was der Prof. dazu sagt.</p>
<p>Das ganze zeigte mir leider auch, wie Scheiße Java unter Linux ist: das Programm läuft unter Windows XP in einer VirtualBox schneller <a title="Facepalm" href="http://blog.fefe.de/?ts=b561054e">m(</a></p>
<p>*Gähn* Es wird Zeit: Noapte bun&#x103;!</p>
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		<title>Wir sind Vulkan!</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 08:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Naja, zumindest ein bisschen. Und auch wenn ich hier in Rumänien noch nichts von der todbringenden schwarzen Wolke mitgekriegt habe, so zeige ich mich natürlich doch solidar mit meinen Landsleuten in der Heimat (und dem armen Mäthes, der morgen nach Malta fliegen wollte). In diesem Sinne: hüächa!
Ich habe soeben BREAKING NEWS erhalten: &#8220;The black cloud [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, zumindest ein bisschen. Und auch wenn ich hier in Rumänien noch nichts von der todbringenden schwarzen Wolke mitgekriegt habe, so zeige ich mich natürlich doch solidar mit meinen Landsleuten in der Heimat (und dem armen Mäthes, der morgen nach Malta fliegen wollte). In diesem Sinne: hüächa!</p>
<p>Ich habe soeben BREAKING NEWS erhalten: &#8220;The black cloud entered romanian air space at 0300 Zulu&#8221;. <strong>Suntem v</strong><strong>ulcanul!</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/Jee7x4trZik&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/Jee7x4trZik&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Kostenlose Fedora 12-DVDs</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fedora]]></category>

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		<description><![CDATA[
Fedora 12 wurde veröffentlicht und steht zum kostenlosen Download bereit. Einen Überblick über die Neuigkeiten geben die leider nur auf Englisch verfügbaren Release Notes.
Für diejenigen, die den großen Download mangels Breitbandzugang oder Flatrate scheuen, gilt auch wie bisher mein Angebot: Schreibt mir eine kurze, freundliche E-Mail an &#8220;fedora12 ät naggel punkt com&#8221; mit eurer Postanschrift, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://fedoraproject.org/de/get-fedora"><img class="size-full wp-image-376" title="Fedora 12" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/11/f12release.png" alt="Fedora 12" width="200" height="100" /></a></p>
<p><strong>Fedora 12</strong> wurde veröffentlicht und steht zum kostenlosen <a href="http://fedoraproject.org/de/get-fedora">Download</a> bereit. Einen Überblick über die Neuigkeiten geben die leider nur auf Englisch verfügbaren <a href="http://docs.fedoraproject.org/release-notes/f12/en-US/html-single/">Release Notes</a>.</p>
<p>Für diejenigen, die den großen Download mangels Breitbandzugang oder Flatrate scheuen, gilt auch <a href="http://hendi.name/2008/05/13/fedora-9-download-mirror-kostenlose-dvd/">wie bisher</a> mein Angebot: Schreibt mir eine kurze, freundliche E-Mail an &#8220;fedora12 ät naggel punkt com&#8221; mit eurer Postanschrift, dann schicke ich euch die DVD gerne zu.</p>
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		</item>
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		<title>Wolfgang Schäuble hat Dich gegruschelt!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 08:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Arrrrr!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-Du-wurdest-gegruschelt.png"><img class="size-full wp-image-369 aligncenter" title="Bildschirmfoto-Du wurdest gegruschelt!" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-Du-wurdest-gegruschelt.png" alt="Bildschirmfoto-Du wurdest gegruschelt!" width="692" height="421" /></a><a href="http://www.meinvz.net/Wolfgang-Schaeuble"></a></p>
<p><a href="http://www.meinvz.net/Wolfgang-Schaeuble">Arrrrr!</a></p>
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		<title>Linux ist Windows und MacOS um Lichtjahre voraus</title>
		<link>http://hendi.name/2009/09/10/linux-ist-windows-und-macos-um-lichtjahre-voraus/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fedora]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[NetworkManager kicks butt. Chris Blizzard of Mozilla has to work with Mac and Windows. He also boots into Fedora [Linux] to keep up with the progress the Linux desktop is making. Whenever I see him he extols the virtues of NetworkManager and how they are light years ahead of anything in Windows or even MacOS. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>NetworkManager kicks butt. Chris Blizzard of Mozilla has to work with Mac and Windows. He also boots into Fedora [Linux] to keep up with the progress the Linux desktop is making. Whenever I see him he extols the virtues of NetworkManager and how they are light years ahead of anything in Windows or even MacOS. Wireless just works, VPN just works.</p></blockquote>
<p><em>John (J5) Palmieri im </em><a href="http://gnomejournal.org/article/78/putting-the-network-back-into-gnome---an-interview-with-john-palmieri"><em>Interview</em></a></p>
<p>Das bestätigt meinen Eindruck den ich hatte, als ich auf Steffis Notebook Windows installiert habe. Gut, dass dort jetzt wieder Fedora drauf ist :)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Parteien zur Bundestagswahl</title>
		<link>http://hendi.name/2009/09/07/bundestagswahl-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 14:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der mündige Bürger findet im Internet einige Angebote die ihm dabei helfen sollen, sich über die zur Bundestagswahl antretenden Parteien zu informieren. Der Wahl-O-Mat ist wohl der bekannteste, doch ich habe auch zwei weniger bekannte Alternativen getestet.

Wahl-O-Mat
Der Wahl-O-Mat zwingt einen leider dazu, sich nur eine Auswahl von Parteien vergleichen zu lassen; besonderes Augenmerk wird dadurch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der mündige Bürger findet im Internet einige Angebote die ihm dabei helfen sollen, sich über die zur Bundestagswahl antretenden Parteien zu informieren. Der Wahl-O-Mat ist wohl der bekannteste, doch ich habe auch zwei weniger bekannte Alternativen getestet.</p>
<p><a href="http://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2009/main_app.php"><strong><br />
Wahl-O-Mat</strong></a></p>
<p>Der Wahl-O-Mat zwingt einen leider dazu, sich nur eine Auswahl von Parteien vergleichen zu lassen; besonderes Augenmerk wird dadurch auf die im Bundestag vertretenden Parteien außer den Piraten gelegt. Weiterhin sind einige Thesen nicht eindeutig formuliert; so stimmte ich bei einer These bspw. komplett mit den Erläuterungen von der Linken sowie der Piratenpartei überein, obwohl die eine Seite zustimmte, die andere die These ablehnte.</p>
<p>Ursprünglich zeigte mir der Wahl-O-Mat zuoberst DIE LINKE gleichauf mit der NPD. Da ich nicht verstehe, wie ich mich einem Kommunisten-Nazi angemessen verhalten solle, habe ich die drei mir wichtigsten Thesen doppelt gewichtet. Dadurch rutschte die NPD nach unten, und die MLPD nach oben. CDU/CSU vergrößerten ihren ohnehin großen Abstand noch weiter – mir recht, weg mit der schwarzen Pest!</p>
<p><a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/09/wahl1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-345" title="Wahl-o-Mat" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/09/wahl1.png" alt="Wahl-o-Mat" width="534" height="199" /></a> <a href="http://wahltest.buergerrechte-waehlen.de/"></a></p>
<p><a href="http://wahltest.buergerrechte-waehlen.de/"><strong><br />
Bürgerrechte-Wahltest</strong></a></p>
<p><a href="http://wahltest.buergerrechte-waehlen.de/"></a> Bei dieser Wahlhilfe drehen sich die Thesen hauptsächlich um die ausuferenden Überwachungsmaßnahmen des Staats zur &#8220;Bekämpfung&#8221; von &#8220;Terrorismus&#8221;. Das Ergebnis entsprach vollkommen meinen Erwartungen. Einziges Problem: ich habe nicht vergessen, wie sehr die Linke und die Grünen in der Opposition (und der Rest auch, was auch die &#8220;liberale&#8221; FDP einbezieht) versagt haben, insbesondere in diesem Themenkomplex.</p>
<p><a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/09/wahl2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-346" title="Bürgerrechte wählen" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/09/wahl2.png" alt="Bürgerrechte wählen" width="644" height="205" /></a></p>
<p><a href="http://www.surfpoeten.de/wahlhilfe"><strong><br />
Wahlautomat-Alternative</strong></a></p>
<p>Die Surfpoeten bieten eine alternative zum Wahlautomaten, die durch konkreter formulierte Thesen besticht. Hervorzuheben ist auch, dass der alternative Wahlautomat sämtliche Parteien im Vergleich anzeigt. Besonders bemerkenswert ist, dass nicht die Übereinstimmung mit den Parteien gezeigt wird, sondern die Nicht-Übereinstimmung. Dies entspricht der Auffassung, dass man nicht die &#8220;beste&#8221; Partei wählt, sondern die &#8220;am wenigsten schlimme&#8221;.</p>
<p>Überrascht hat mich hier, dass die CSU nur -1.20 von -2 möglichen Punkten hat. Anscheinend sind wir in einigen wenigen Punkten doch einer Meinung.</p>
<p><a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/09/wahl3.png"><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-344" title="Surfpoeten-Wahlautomat" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/09/wahl3.png" alt="Surfpoeten-Wahlautomat" width="622" height="229" /></a></p>
<p><strong><br />
<a href="http://www.ich-bin-pirat.de"> Fazit</a></strong></p>
<p>Der Wahl-O-Mat stellt die bereits regierenden Parteien zu sehr ins Rampenlicht und hat mangelhaft formulierte Thesen. Der Bürgerrechts-Wahltest betrachtet nur einen – wenn auch äußerst wichtigen – Themenkomplex. Der alternative Wahlautomat richtet sich insbesondere an Politik verdrossene Bürger, denen die Wahl zwischen Pest und Cholera schwer fällt.</p>
<p>Alle drei Kandidaten lieferten für mich persönlich ein ziemlich gutes Ergebnis, wenn man die aufgestellten Thesen beachtet. <span style="background-color: #ffffff;">Nicht von der Hand zu weisen ist allerdings, dass diese Automaten die eigene Meinung lediglich mit den <em>Aussagen</em> der Parteien vergleichen, nicht mit deren <em>Taten</em>.</span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;">Unter diesen Gesichtspunkten muss ich die fünf großen Parteien gedanklich streichen.<br />
</span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;"><a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2008/04/now-playing.png"><img class="alignleft size-full wp-image-235" title="now-playing" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2008/04/now-playing.png" alt="now-playing" width="16" height="16" /></a> <a href="http://www.jamendo.com/de/album/48285">BrunoXe &#8211; Un Bonito Recuerdo</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fearsum Mathematics</title>
		<link>http://hendi.name/2009/08/29/feersum/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 13:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Witz]]></category>

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		<description><![CDATA[Why ist 6 afraid of 7?
– Because 7 8 9.
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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Why ist 6 afraid of 7?</p>
<p>– Because 7 8 9.</p></blockquote>
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		<title>GNOME auf der FrOSCon 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 19:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendi</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[FrOSCon]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr habe ich mich darum gekümmert, dass GNOME mit einem Stand auf der FrOSCon in Sankt Augustin vertreten ist. Nach der eher mäßigen Präsenz von GNOME auf CeBit und LinuxTag wollte ich dafür sorgen, dass der Stand dem Projekt gerecht wird.
So kümmerte ich mich um chic beflockte Polo-Shirts, ließ Flyer (nach einem Design von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr habe ich mich darum gekümmert, dass GNOME mit einem Stand auf der FrOSCon in Sankt Augustin vertreten ist. Nach der eher mäßigen Präsenz von GNOME auf CeBit und LinuxTag wollte ich dafür sorgen, dass der Stand dem Projekt gerecht wird.</p>
<p>So kümmerte ich mich um chic beflockte Polo-Shirts, ließ Flyer (nach einem Design von Stefan Horning) und ein A1-Poster drucken. Unterstützt wurde ich durch Steffi und Björn; unser <a href="http://pisco.vox.com/library/photo/6a0110163e30e4860b0110168b8dbf860c.html">Standbunny</a> sorgte noch dazu für leckere Plätzchen.</p>
<p>Wie schon 2005 auf den Essener Linuxtagen versuchte eine Präsentation in Endschlosschleife, das Interesse vorbeilaufender Besucher zu erhaschen. Auf allen Tischen legten wir Flyer und Aufkleber zum Mitnehmen bereit. <span style="background-color: #ffffff;">Neben einer aktuellen GNOME-Installation zum Ausprobieren lockten auch mein eeePC mit Moblin (&#8221;Was, das ist GNOME?&#8221;) sowie das Nokia N810 (&#8221;Was, das ist GNOME-Technologie?&#8221;) die Besucher an.</span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;"><strong>Samstag</strong></span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;">Direkt vorweg: Die Flyer gingen weg wir kalte Semmeln vom Vortag &#8211; nämlich so gut wie gar nicht. Vermutlich lag dies daran, dass die meisten Besucher Ahnung von der Materie hatten und GNOME bereits kannten. Die Flyer waren eher auf Leute zugeschnitten, denen GNOME noch kein Begriff ist, und wären somit auf den Linuxtagen weitaus sinnvoller gewesen.</span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;">Trotzdem konnten wir einigen Leuten den GNOME-Desktop zum ersten Mal vorführen, auch wenn das Gros bereits GNOME benutzte. Wir verwickelten die Leute in interessante Gespräche, und genau das ist, was ich an solchen Veranstaltungen so mag: man kann mit so vielen unterschiedlichen Leuten in Kontakt kommen, von normalen Benutzern über Power User bis hin zu Programmierern.</span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;">Richtig voll wurde es am Stand jedoch, als wird die GNOME-Shell starteten und Cheese laufen ließen &#8211; die Macht bewegter Bilder plus etwas Neuem! Interessierten gaben wir eine Kurzfassung (&#8221;Die ganzen Zeitschriften schreiben Müll, hauptsächlich geht&#8217;s ums Aufräumen&#8221;) und verwiesen auf meinen GNOME 3-Vortrag ma nächsten Tag. Überraschenderweise lautete die Antwort fast ausnahmslos entweder &#8220;Hab ich mir schon vorgemerkt&#8221; oder &#8220;Danke für den Tipp, ich werde da sein&#8221;.</span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;"><a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/08/sdc10061.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-330" title="10 Wege, ein GNOME zu werden" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/08/sdc10061-150x150.jpg" alt="10 Wege, ein GNOME zu werden" width="150" height="150" /></a>Einen Tag zuvor wurde ich gebeten, meinen Vortrag &#8220;10 Wege, ein GNOME zu werden&#8221; (<a href="http://ftp.stw-bonn.de/mirror/froscon/2009/prerelease_please_do_not_redistribute/sa/hs5/2009_08_22_-_HS5_-_DE_-_10_Wege_ein_Gnome_zu_werden.ogg">Video-Rohfassung</a>, <a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/08/10wege.pdf">Folien</a>) doch zu halten. Obwohl der Vortrag erst kurz vor knapp angekündigt wurde und nicht im Programmheft erwähnt wurde, fanden doch ein paar Zuhörer ihren Weg. Den Vortrag hielt ich absichtlich kurz, um mehr Zeit für Rückfragen zu lassen, doch ich schätzte die Leute falsch ein. Nach dem Vortrag kamen kaum Rückfragen, dafür später am Stand, unter vier Augen, um so mehr.</span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;">Anschließend wurde ich von RadioTux interviewt, erzählte über GNOME und GTK+ 3 und beantwortete ein paar angesammelte Zuschauerfragen.</span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;"><strong>Sonntag</strong></span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;">Auch heute drehte sich das allgemeine Interesse der Besucher hauptsächlich um GNOME 3 und GNOME Shell, sodass ich allen nach einem persönlichen Gespräch auch meinen Vortrag am Nachmittag empfahl.</span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;">Still und heimlich platzierten wir ein paar GNOME-Füße am KDE-Stand, was kurz darauf mit KDE-Ansteck-Pins gerecht wurde. Richtig blau wurde es, als sich zu den unseren blauen GNOME-Polos und den blauen Fedora-Shirts ein paar blaue KDE-Shirts gesellten. Auch bei den KDE- und Qt-lern lag das Hauptinteresse bei GNOME 3 (&#8221;Habt ihr aus KDE 4 gelernt?&#8221;) und GNOME Shell. Stolz präsentierte ich die kleinen Details, die man kaum bewusst wahrnimmt, und ließ mir anzeigend KDE 4.3 und Plasma zeigen. Wir stellten fest, dass beide Projekte von einander lernen können und die GNOME Shell durchaus inspirierend wirkte. In der weiteren Diskussion räumte ich ein, dass ich vormals Amarok benutzt habe, mir aber die Art von Amarok 2 überhaupt nicht zusagt. Selbst als ich Amarok 2 frech-dreist als &#8220;Funktionsmüllkippe&#8221; bezeichnete tat das unserem guten Gespräch keinen Abbruch ;-)</span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;"><a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/08/sdc10076.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-335" title="GNOME 3" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/08/sdc10076-150x150.jpg" alt="GNOME 3" width="150" height="150" /></a>Gerne steckte ich mir einen KDE-Pin ans Polo und machte mich auf den Weg zu meinem Vortrag &#8220;GNOME 3&#8243; (<a href="http://ftp.stw-bonn.de/mirror/froscon/2009/prerelease_please_do_not_redistribute/so/hs12/2009_08_23_-_HS12_-_DE_-_Gnome_3.ogg">Video-Rohfassung</a>, <a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/08/gnome3.pdf">Folien</a>). Der große Hörsaal 1/2 war ordentlich gefüllt, aber irgendwie schaffte ich es trotzdem Steffis Anregung, ich solle viel langsamer sprechen, umzusetzen. Ich hoffe, dass mir der Spagat zwischen Enthusiamus und Ernüchterung, zwischen GNOME-Shell/Zeitgeist/Eye-Candy und der großen Aufräumaktion, gelungen ist.</span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;">Die Rückmeldungen zum Vortrag waren durchweg positiv (80%-90% im Bewertungssystem), einer twitterte sogar live mit. Kommentare: &#8220;Sehr schöner Vortrag. Nicht trocken und schöne Beispiele und grafische Elemente!&#8221;, &#8220;Den Vortrag hat Hendrik deutlich besser gehalten als den am Vortag. Das Thema passte natürlich perfekt zur Veranstaltung. Die gezeigten Einblicke waren sehr gut. Super Vortrag :)&#8221; und mein Favorit: &#8220;Neueste Entwicklungen und Planungen von Projekten, die noch nicht in allen Zeitschriften standen, sind auf einer solchen Konferenz sehr wichtig.&#8221;.</span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;"><a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/08/sdc10069.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-332" title="Steffi, Björn und Endlos-Präsentation" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/08/sdc10069-225x300.jpg" alt="Steffi, Björn und Endlos-Präsentation" width="225" height="300" /></a></span></p>
<p><a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/08/sdc10071.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-333" title="Flyer, Plätzchen, Moblin und Maemo" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/08/sdc10071-300x225.jpg" alt="Flyer, Plätzchen, Moblin und Maemo" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/08/sdc10075.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-329" title="Viel Interesse am Stand" src="http://hendi.name/wp-content/uploads/2009/08/sdc10075-300x225.jpg" alt="Viel Interesse am Stand" width="300" height="225" /></a></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;">Abschließend noch ein paar persönliche Eindrücke:</span></p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff;">Gute Stimmung, viele nette Leute. Es ist immer wieder schön, Bekannte wiederzusehen oder E-Mail-Kontakte in persona zu erleben</span></li>
<li>Jemand vom Fedora-Stand sprach &#8220;ArchLinux&#8221; mit seinem schweizer Akzent &#8220;ArschLinux&#8221; aus. Dadurch entstand die Idee, eine Distribution zu gründen, die nach Meinung der Entwickler &#8220;nur Scheiß Software&#8221; enthält: <a href="http://arschlinux.de/">ArschLinux</a>, mit CDE (inkl. Mono-Bindings!), Amarok 2, Evolution, emacs usw. O-Ton Björn: &#8220;Geil, da ist alles dabei was ich nutze!&#8221; [Nach meiner Funktionsmüllkippen-Aktion darf ich mich wohl kaum darüber beschweren, dass Evolution enthalten ist ;-)]</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Palm Pre spioniert</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Joey Hess feststellte, telefoniert das Palm Pre nach Hause: einmal täglich erfährt Palm, welche Programme man wie lange benutzt hat und die aktuelle GPS-Position!
Privacy Policy hin oder her, aber das geht nun wirklich nicht! Schade, ich hab mich eigentlich auf das Pre bei O2 gefreut …
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Joey Hess <a href="http://kitenet.net/~joey/blog/entry/Palm_Pre_privacy/">feststellte</a>, telefoniert das Palm Pre nach Hause: einmal täglich erfährt Palm, welche Programme man wie lange benutzt hat und <strong>die aktuelle GPS-Position</strong>!</p>
<p>Privacy Policy hin oder her, aber <em>das</em> geht nun wirklich nicht! Schade, ich hab mich eigentlich auf das Pre bei O2 gefreut …</p>
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