I’m delighted to tell you about our latest decision: we, naggelMobile, want to celebrate the planned release of webOS as OpenSource software. Since this is an awesome move by HP we want to do it justice with something equally awesome (well, almost ;-): we’re doing a massive promotion for our 5-star, top-rated, webOS-exclusive game, OrbLand Labyrinth. We’re pleased to release coupon codes worth 1000 free downloads!
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Wer sich bei Google Plus anmelden möchte, aber bisher noch keine Einladung hat, der kann folgenden Link benutzen mit dem man auch ohne Invite reinkommt:
eigentlich bin ich bei euch Kunde geworden, weil ihr durch einfache Tarife ohne Sternchen mein Vertrauen geweckt habt. Günstige Preise unterschieden euch von Telekom und Vodafon. Und ihr habt nicht mit einem nervigen Bruce geworben. Das alles hat mich überzeug, euch mein Vertrauen, und mein Geld, zu schenken.
Nach rund eineinhalb zufriedenen Jahren scheint sich der Wind gedreht zu haben. Seit Tagen werde ich von euch per Telefon zugespammt. Unterbrochen, und vom Arbeiten abgehalten. Gebeten, eine kostenpflichtige Nummer zu ruffen. Nach dem ersten Anruf habe ich verlangt, nicht weiter belästigt zu werden. Aber ihr macht weiter. Es reicht. Fi…t euch!
Es gibt eine neue Ferne zwischen den Regierenden und den Regierten. In der Bevölkerung entsteht ein rebellischer Geist. Das ganze Projekt Stuttgart 21 ist nicht zu erklären. Sie sagen der Hartz-IV-Empfängerin, Sie haben kein Geld mehr, es gibt nicht mehr als fünf Euro. Sie sagen, ihr Elterngeld muss gestrichen werden. Sie beschließen in großem Umfang Sozialkürzungen und an anderer Stelle sagen Sie, natürlich haben wir zehn Milliarden für einen unterirdischen Bahnhof. Das verstehen die Leute einfach nicht. Und ich glaube, das ist auch nachvollziehbar. Dann der Polizeieinsatz: Die Demonstrationen waren friedlich, und dann diese völlig unverhältnismäßige Gewaltanwendung durch die Polizei. Dafür gibt es politisch Verantwortliche. Wenn Sie nicht einen Beitrag dazu leisten, dass die Verantwortlichen dafür auch verantwortlich gemacht werden, dann zerstören Sie das Vertrauensverhältnis zur Bevölkerung — nicht nur in Stuttgart.
In diesem Beitrag teste ich die Taschenlampe “LED LENSER M7″ der Firma “Zweibrüder GmbH”.
VERPACKUNG
Die Taschenlampe kommt in einer edel wirkenden, matt-schwarzen Schatulle daher; die silberne Inschrift wirkt passend dazu. Auffällig ist die geringe Grüße der Taschenlampe, hier hat man sich offenbar erfolgreich an den Verpackungen vom iPhone und dem Palm Pre inspirieren lassen. Kein Platz für unnötigen Schnick-Schnack, stattdessen wurde anscheinend Hirnschmalz in eine optimale Verpackung investiert.
Nach dem Öffnen bestätigt sich der Eindruck: aufgeräumt, nicht vollgepackt. Im Deckel wird bereits auf die Besonderheiten der Taschenlampe und ihre Funktionen eingegangen.
LIEFERUMFANG
Beim Auspacken offenbart sich dann auch, welche Gimmiks der Taschenlampe beiliegen:
Der Gürtelclip ermöglicht es, die Taschenlampe gleichzeitig sicher als auch schnell erreichbar am Gürtel zu befestigen. Meiner Meinung nach keine besondere Leistung, aber erfreulich, dass die Stärke des Clips ideal gewählt wurde: bei meinem Test hat sich die Taschenlampe kein einziges Mal selbstständig verabschiedet, und stets konnte ich sie mit einem Handgriff erreichen.
Das Befestigungsbändchen (wie nennt man so etwas eigentlich?) ist nicht nur für Leute wie mich, die gerne mal etwas fallen lassen, nützlich. Wenn ich mir vorstelle, dass z.B. ein Handwerke die Taschenlampe beruflich einsetzt, um Licht in die hintersten, dunklen Winkel zu bekommen, so kann es durchaus passieren, dass ihm die Taschenlampe aus der Hand gleitet. Dank dem Bändchen ist sie dann nicht verloren, sondern baumelt fröhlich an seinem Handgelenk umher. Ebenfalls nichts weltbewegendes, doch schön, dass der Hersteller an das Bändchen gedacht hat.
Eine Anleitung. Für eine Taschenlampe?! Zuerst war ich verwundert, doch nach einem kurzen Querlesen stellte ich fest: die ist berechtigt (mehr dazu später). Die Anleitung ist mehrsprachig und auch in überwiegend korrektem Deutsch verfasst.
Der Hersteller nennt sie “Smart Card”, ich nenne sie Mini-Anleitung im Kreditkartenformat. Mit englisch beschrifteten Piktogrammen erklärt sie in Kürze die unterschiedlichen Modi der Taschenlampe.
TASCHENLAMPE
Der Griff der Taschenlampe ist gut gelungen. Griffig, sodass er auch bei schnelleren Bewegungen oder (leichter) Feuchtigkeit nicht aus der Hand gleitet, und dabei nicht so klebrig wie die Anti-Rutsch-Oberfläche meines Rasierers. Noch dazu ist alles sehr massiv verbaut, sie kann also auch gut als Outdoor-Taschenlampe verwendet wird. Auch die Beschriftung sagt: “Ich bin edel”. Gefällt mir! Auf dem Foto sticht es sofort ins Auge: das gelbe Warnsymbol. Und es ist berechtigt, die Kamera ist wirklich hell. Die Warnung in der Anleitung kann ich nur bestätigen: nicht direkt ins Licht schauen!
Die Taschenlampe arbeitet mit LED-Licht, es sitzt also nicht wie vor ein paar Jahren üblich eine kleine Glühbirne vorne drin, sondern eine helle Superbright-LED drin. Interessant ist die Fokussierung durch das “Advanced Focus System”, das sich der Hersteller patentieren lassen möchte, gelöst: die Helligkeit der LED verteilt sich stets gleichmäßig über die bestrahlte Fläche. Durch eine kurze Drehung des oberen Teils der Taschenlampe wird die Einhandfokussierung aktiviert, durch ein Verschieben der Linse lässt sich der Brennpunkt bequem verstellen (“Speed Focus”). Nettes Detail: blick man von vorne auf die Taschenlampe sieht man unter der Reflektorlinse den LED LENSER-Schriftzug (sowie ein spiegelverkehrtes “patent pending”).
Über einen einzigen Knopf wird die Taschenlampe bedient. Das ist Fluch und Segen zugleich: braucht man schnell Licht, so muss man sich nicht erst aus zig Knöpfen den richtigen aussuchen. Andererseits ist der Knopf mit mehreren, Programm-abhängigen Funktionen belegt, was den Einstieg in die Bedienung erschwert. Toll ist hingegen, dass der Knopf zwei Druckpunkte hat: feste Drücken zum Ein- und Ausschalten, leicht drücken um die Modi zu wechseln.
Besonders hervorzuheben ist, dass die Taschenlampe mit vier AAA-Battieren arbeitet, die man im Gegensatz zu den klobigen A-Batterien a la Maglite auch überall problemlos erhält.
MIKROPROZESSOR
Ein Mikroprozessor in einer Taschenlampe … WTF?! Die Taschenlampe verwendet einen kleinen Mikrocontroller für die “Smart Light Technology”. Buzzwords aside: es gibt 3 Lichtprogramme und 8 Lichtfunktionen (Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe, Dim, Blink, S.O.S.). Weitaus interessanter finde ich aber, dass sich der Mikrocontroller auch um die Regelung der LED kümmert. LEDs leuchten abhängig vom Strom, der durch sie fließt, unterschiedlich hell, während über ihnen stets die gleiche Spannung abfällt. Batterien, oder Akkus im Allgemeinen, liefern aber über die Zeit weder einen konstanten Strom noch eine konstante Spannung. Ohne Regelung führt dies dazu, dass die Leuchtstärke der Taschenlampe mit dem Entladen der Batterie schwankt und mit der Zeit abnimmt. Durch hohen Stromfluss entsteht weiterhin eine Wärmeentwicklung, die ebenfalls die Leuchtstärke der LED, und auch ihre Lebensdauer, beeinflusst. Dank der Regelung kann die Taschenlampe immer ein Optimum an Leistung herausholen, wenn diese benötigt wird, unabhängig vom Ladezustand der Batterien/Akkus. Im Low-Power-Modus wird nur ein geringer Strom durch die LED geschickt, was die Wärmeentwicklung in Grenzen hält und die LED schont. Die Taschenlampe lässt einem die Wahl, ob man sie im “Constant Current”-Modus benutzt, die wie beschrieben einen konstanten Strom benutzt, oder im energiesparenden “Energy Saving”-Modus.
Nettes Gimmik: das “Low Battery Message System” lässt die Taschenlampe regelmäßig aufblinken, ca. 5 Minuten bevor die Akkus leer sind.
Von meiner Digicam bin ich gewöhnt, dass diese mit Akkus lange hält, mit Batterien nur sehr kurz. Bei dieser Taschenlampe ist es anders, sie funktioniert sowohl mit Batterien als auch mit Akkus lange. Ich führe dies auf die gut funktionierende Regelung zurück. Meiner Meinung nach ist das DER Grund für diese Taschenlampe, alles andere ist nur (teilweise nettes) Beiwerk.
LICHTPROGRAMME
Der Easy Mode ist für Ottonormalverbraucher wie mich, die mit der Taschenlampe einen einzigen Zweck erfüllen möchten: Licht ins Dunkel bringen. Durch einen Tastendruck wird die Lampe eingeschaltet, durch einen leichten Druck wird zwischen zwei Helligkeitsstufen (Super-Hell – bloß nicht reingucken, und immernoch-Hell für blendfreise Lesen) gewechselt.
Der Professional Mode bietet auf Wunsch weitere Funktionen wie Blinken oder S.O.S.-Signale. Eigentlich gut gelöst, das in einen extra Modus zu packen: wer sie braucht, kann sie haben, wer sie nicht braucht, muss sie nicht benutzen.
Skeptisch bin ich jedoch beim Defense Mode, der für Wach- und Security-Diense oder für Frauen abends alleine auf dem Nachhauseweg gedacht ist. Durch einen hellen Stroboskop-Effekt sollen Angreifer in die Flucht geschlagen werden. Ich gebe zu, dass ich den Modus nicht an mir getestet habe, mich hat die superhelle LED schon beim passiven reinschauen geblendet, doch haben mich Strobe-Effekte in der Disco bisher nicht zum Umfallen bewegt. Gedacht ist es jedenfalls so: wird man angegriffen, so kann man im Defense Mode mit einem einzigen Tastendruck den Strobe-Effekt aktivieren. Dadurch blinkt die Taschenlampe mehrere Male pro Sekunde hell auf. Der Angreifer wird vom Licht geblendet, und durch die hohe Frequenz irritiert, sodass man Wegrennen oder mit der (dafür im Vergleich zu einer großen Maglite aber zu) kleinen Taschenlampe zuschlagen kann. Angeblich setzt auch das amerikanische Militär Stroboskop-Effekte ein, allerdings weiß ich nicht, inwiefern das stimmt und die beiden Techniken vergleichbar sind. Vielleicht kann hier jemand, der sich damit auskennt, in den Kommentaren etwas dazu erzählen?
VIDEO
Ich habe ein Video in, zugegeben, bescheidener Qualität online gestellt. Es zeigt die gleichmäßige Ausleuchtung, die Änderung der Fokussierung und die unterschiedlichen Lichtmodi Hell, Mittel, Blinken, S.O.S. und am Ende das “Defensive Strobe”.
FAZIT
Die solide Bauweise mit Liebe zum Detail sowie die prima Regelung der LED überzeugen. Der Funktionsumfang ist ordentlich und wahrscheinlich mehr, als der Durchschnittsanwender benötigt. Als Privatnutzer habe ich die Qualität der Taschenlampe zu schätzen gelernt. Sie setzt sich auf jeden Fall stark von meinen üblichen 10€-Lampen ab. Ob ich allerdings bereit wäre, dafür einen rund 10 Mal so hohen Preis zu zahlen, bezweifle ich. Für Technikenthusiasten stellt sie aber auf jeden Fall eine gute Alternative zu den ebenfalls nicht billigen Maglites dar. Poweruser, die die verschiedenen Lichtprogramme tatsächlich beruflich einsetzen, müssen schauen, ob die kompakte Bauform der Taschenlampe genügt oder sie nicht lieber ein physisch größeres Modell bevorzugen, dass auch als Friedensbringer Schlagstock eingesetzt werden kann.
Ich habe das in diesem Beitrag beworbene Produkt (und noch ein weiteres) kostenlos erhalten um darüber zu berichten. Durch diesen Beitrag erhalte ich also einen geldwerten Vorteil. Natürlich darf ich hier trotzdem meine eigene, unvoreingenommene, Meinung schreiben!
Was macht man Freitagabend, wenn man Sonntag in aller Frühe eine Klausur über (u.A.) Queueing Theory schreiben muss? Einfach nur lernen? Nein, wie ordinär!
Beim Durchackern des Buchs Reţele Digitale în Telecomunicaţii: Comutaţia digitală, Analiza traficului von Prof. Dobrota ist mir eine Ungereimtheit bei den Gleichungen für M/D/m/∞-Systeme aufgefallen. Ich fragte bei ihm nach und er bestätigte meinen Fund. Die fehlerhafte Gleichung stammt wohl aus einem Buch eines französischen Mathematikers; wie die Formel korrekt lautet blieb uns aber vorerst schleierhaft.
Also habe ich mich dazu entschlossen, das erste Java-Programm meines Lebens (und gleich dazu noch mit Swing und Klickibunti, das Auge isst ja schließlich mit) zu schreiben. Mit NetBeans macht das sogar fast Spaß – nein, ehrlich! Dann ein wenig mit den Parametern rumspielen, rechnen lassen, und ich habe den Fehler gefunden: in der Gleichung fehlt eine Division durch λ.
Glaube ich jedenfalls. Bin gespannt, was der Prof. dazu sagt.
Das ganze zeigte mir leider auch, wie Scheiße Java unter Linux ist: das Programm läuft unter Windows XP in einer VirtualBox schneller m(
Naja, zumindest ein bisschen. Und auch wenn ich hier in Rumänien noch nichts von der todbringenden schwarzen Wolke mitgekriegt habe, so zeige ich mich natürlich doch solidar mit meinen Landsleuten in der Heimat (und dem armen Mäthes, der morgen nach Malta fliegen wollte). In diesem Sinne: hüächa!
Ich habe soeben BREAKING NEWS erhalten: “The black cloud entered romanian air space at 0300 Zulu”. Suntem vulcanul!
Der mündige Bürger findet im Internet einige Angebote die ihm dabei helfen sollen, sich über die zur Bundestagswahl antretenden Parteien zu informieren. Der Wahl-O-Mat ist wohl der bekannteste, doch ich habe auch zwei weniger bekannte Alternativen getestet.
Der Wahl-O-Mat zwingt einen leider dazu, sich nur eine Auswahl von Parteien vergleichen zu lassen; besonderes Augenmerk wird dadurch auf die im Bundestag vertretenden Parteien außer den Piraten gelegt. Weiterhin sind einige Thesen nicht eindeutig formuliert; so stimmte ich bei einer These bspw. komplett mit den Erläuterungen von der Linken sowie der Piratenpartei überein, obwohl die eine Seite zustimmte, die andere die These ablehnte.
Ursprünglich zeigte mir der Wahl-O-Mat zuoberst DIE LINKE gleichauf mit der NPD. Da ich nicht verstehe, wie ich mich einem Kommunisten-Nazi angemessen verhalten solle, habe ich die drei mir wichtigsten Thesen doppelt gewichtet. Dadurch rutschte die NPD nach unten, und die MLPD nach oben. CDU/CSU vergrößerten ihren ohnehin großen Abstand noch weiter – mir recht, weg mit der schwarzen Pest!
Bei dieser Wahlhilfe drehen sich die Thesen hauptsächlich um die ausuferenden Überwachungsmaßnahmen des Staats zur “Bekämpfung” von “Terrorismus”. Das Ergebnis entsprach vollkommen meinen Erwartungen. Einziges Problem: ich habe nicht vergessen, wie sehr die Linke und die Grünen in der Opposition (und der Rest auch, was auch die “liberale” FDP einbezieht) versagt haben, insbesondere in diesem Themenkomplex.
Die Surfpoeten bieten eine alternative zum Wahlautomaten, die durch konkreter formulierte Thesen besticht. Hervorzuheben ist auch, dass der alternative Wahlautomat sämtliche Parteien im Vergleich anzeigt. Besonders bemerkenswert ist, dass nicht die Übereinstimmung mit den Parteien gezeigt wird, sondern die Nicht-Übereinstimmung. Dies entspricht der Auffassung, dass man nicht die “beste” Partei wählt, sondern die “am wenigsten schlimme”.
Überrascht hat mich hier, dass die CSU nur -1.20 von -2 möglichen Punkten hat. Anscheinend sind wir in einigen wenigen Punkten doch einer Meinung.
Der Wahl-O-Mat stellt die bereits regierenden Parteien zu sehr ins Rampenlicht und hat mangelhaft formulierte Thesen. Der Bürgerrechts-Wahltest betrachtet nur einen – wenn auch äußerst wichtigen – Themenkomplex. Der alternative Wahlautomat richtet sich insbesondere an Politik verdrossene Bürger, denen die Wahl zwischen Pest und Cholera schwer fällt.
Alle drei Kandidaten lieferten für mich persönlich ein ziemlich gutes Ergebnis, wenn man die aufgestellten Thesen beachtet. Nicht von der Hand zu weisen ist allerdings, dass diese Automaten die eigene Meinung lediglich mit den Aussagen der Parteien vergleichen, nicht mit deren Taten.
Unter diesen Gesichtspunkten muss ich die fünf großen Parteien gedanklich streichen.