Mittlerweile bin ich wieder zu Hause, und das mit gemischten Gefühlen: zum einen ist es schön, wieder bequeme Schlafplätze zu haben und seinem wunden Sitzfleisch endlich Ruhe zu gönnen. Auf der anderen Seite ist es auch verdammt schade, vor allem wenn ich bedenke, dass ich vor weniger als 24 Stunden noch auf dem Sulsbury Hill in England stand… da fällt es irgendwie schwer, heute Abend so ins Bett zu gehen, als sei nichts gewesen.
Vielen Dank für die lieben Kommentare von euch, besonders in den letzten Tagen kamen ja einige positive Bemerkungen. Besonders hat mich Jens’ Meinung erfreut:
Um diese Tour beneide ich dich mehr als jeden Strandurlaub den du je hattest…
Danke, und das solltest du auch
. Aber im Ernst, ich bin wirklich froh die Tour gemacht zu haben, es war wirklich eine geniale Erfahrung die ich nun auf keinen Fall mehr missen möchte!
Willkommen zu Hause. Die eigenen vier Wände hab ich auch schon mal als Fremdkörper empfunden. Nach 4 Wochen Australien. Schlafen im Zelt, in Camping Hütten, im Urwald, am Strand; exotische Pflanzen, endlose Weiten, das Meer immer in der Nähe und dann plötzlich wieder die eigene Stadtwohnung. Ich bereue es immer wieder, nicht noch viel viel mehr Fotos gemacht zu haben, die Erinnerung ist immer wieder schön.