glxgears vs. Acer TM 4002WLMi-M11

Wenn ich das glxgears-Fenster auf eine Größe von etwa 36×36 Pixel skaliere, fängt mein Notebook an leise und hochfrequent zu pfeifen. Nein, ich meine keine Geräusche über die Soundkarte, die ist per Klinkenstecker stummgeschaltet. Auch wenn ich den Monitor ausschalte, verschwindet das Geräusch nicht. Weiß jemand, woran das liegen könnte? Ich gehe mal nicht davon aus, dass das ein Fehler in glxgears ist…

3 Responses to “glxgears vs. Acer TM 4002WLMi-M11”

  1. rramthun says:

    Ganz einfach:
    Wie Burkhard Heim eindrucksvoll bewiesen hat [1], löst die Größe von 36×36 Pixeln des glxgears Fensters, sowie die dargestellte Anzahl von 1296 Pixeln Reaktionen auf der Gefühls- und Wesenseben aus.

    Dein Wesen wird also allgemein in einen empfänglicheren Zustand versetzt.

    Die involvierten Zahlen bringen die Wireless-Karte Deines Notebooks in starke Schwingung, was zu Induktion in Deinem Gehirn, genauer in den Schläfenlappen, führt.

    Deshalb meinst Du diesen Ton zu hören, den es in Echt gar nicht gibt.
    Und Du klemmst sinnloserweise die Audioausgänge ab…

    So, oder so ähnlich muss es wohl sein.

    [1] http://www.engon.de/c4/zahlenmagie.htm

  2. Jonny says:

    Alles quatsch! Ist eine vollkommen normale Reaktion von Schaltnetzteilen und Schaltreglern, wenn ein Lastwechsel auftritt. Dadurch wird die Schaltfrequenz geändert, wodurch ein Ton entsteht. Dass dieser Ton nach aussen dringt, kann nur 2 Dinge bedeuten: Entweder Überlastung oder schlechte Dämpfung. Ein Klecks Heißkleber auf die Spuele des Reglers wirkt dabei oft Wunder.

  3. [...] > > Lass uns diesmal nicht wieder die Köppe einschlagen… *g* Haben wir uns die Köppe eingeschlagen? Eine Forensuche nach “noisegate holger voss” war erfolglos. > Ich habe hier ein neues Acer TravelMate 430. Mandrake 9.2 problemlos > installiert, alles (…was ich brauche…) läuft prima. Danke für die Info, aber ich hätte schon gerne ein Pentium M-Notebook. Das Travelmate 661LCi fand ich ja auch sehr interessant (insbesondere die ergonomische Tastatur), aber ohne XFree86-Unterstützung in voller 1400×1050-Auflösung wäre das Gerät doch ein ständiges Provisorum. > Negativpunkte: > – Ich habe auf den Acer Seiten nicht einmal das Wort “Linux” gelesen. Auf meine Anfrage beim Acer-Support (wegen 1400×1050-Unterstützung des Travelmate 661LCi) konnten die immerhin das Problem bestätigen und Framebuffer und X-Server auseinanderhalten. > Keine Ahnung, was passiert, wenn ich mal Support brauchen sollte. Bei Support mit Linuxtreibern würde ich mich an die ProgrammiererInnen der Treiber wenden, nicht an den Hersteller des Geräts. > – Unter Mandrake 9.1 führt der ACPI Kram dazu, dass die Uhr um Faktor > 1,5(!!!) zu schnell läuft; bei mdk 9.2 ist das gefixt. ACPI ist in Linux 2.4.x standardmäßig nicht unterstützt. > – Das Tastaturlayout ist ein wenig banane: “” sind rechts > und die Cursortasten und PageUp/-Down liegen gewöhnungsbedürftig. Ja, die Tastaturbelegung von Notebooks ist oft *hüstel* gewöhnungsbedürftig. > – Es wird immer nur in Kombination mit WinXP Recovery ausgeliefert. > Das alleine ist eine Sauerei, aber zusätzlich geht NACH Installation > von Linux das “normale” Recovery nicht richtig, sondern nur > “complete” Recovery (man muss dann aber darauf achten, dass er die > Linuxpartitionen nicht killt. Geht per Option des Recovery Tools) Diese Microsoft-Steuer ist in der Tat ätzend. Ich will auf dem Laptop gar kein Windows nutzen. – Und selbst wenn ich wollte, hätte ich noch ‘ne Lizenz. Gruß Holger [...]

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