Archive for December, 2005

Ich liebe das Internet!

Thursday, December 29th, 2005

Dank Google weiß ich, wie das Lied heißt, was ich seit zwei Tagen im Kopf habe. Naja, selbst das ist übertrieben, es waren nur die Bruchstücke "out of my". Dann einen höchstens zwei Sekunden langen Fetzen der Musik, den ich aber nicht einmal summen konnte. Und dass es vermutlich Track 2 auf dem Album ist.

» The Killers –  Mr Brightside

Ein schöner Tag, heute :)

Mathematisches Rennspiel

Tuesday, December 27th, 2005

Wie einige vielleicht bei meinen geplanten Projekten gesehen haben, taucht dort der ominöse Punkt "Mathematisches Rennspiel" auf. Google findet außer meinem Blog keine Ergebnisse, also was soll das ganze nun sein?!

In meiner Schulzeit, in etwa als ich die siebte Klasse besuchte, ersann ich mir ein mathematisches Rennspiel. Ziel war und ist es, mit seinem Rennwagen als erster ins Ziel zu kommen ohne in komplett zu verschrotten. Das Spiel ist komplett deterministisch, es gibt keinen Zufall, die einzige Varianz vom im Kopf ersinnten perfektem Weg zum Ziel entsteht durch die Reaktionen der Mitspieler. Ein Wagen hat zwei Geschwindigkeitsvektoren, je einen in x- und y-Richtung, deren Summe den Ort im nächsten Zug bestimmt, sofern man weder Richtung noch Geschwindigkeit ändert. Die Kunst liegt nun darin so weit wie möglich voraus zu berechnen, mit welcher Geschwindigkeit und Lenkung man in eine bestimmte Kurve fahren darf usw. Miteinbeziehen muss man noch Sonderfälle wie in die Quere kommende Konkurrenten, verunreinigte Strecken und verschiedene Bodenbeläge. Die kompletten Regeln hier jetzt aufzuschreiben würde den Rahmen und so manche Planets sprengen, daher lasse ich das lieber und verweise auf die noch nicht existierende Anleitung, die ich noch zu schreiben habe.

Jedenfalls fiel mir vor einigen Wochen wieder ein, womit ich mir damals im Unterricht die Zeit vertrieben und meine Mitschüler in den Wahnsinn getrieben habe. Wen wundert’s, denn mit zwei verschiedenen Koordinatensystem zu arbeiten und dort einfache Vektorrechnung zu betreiben überfordert halt die meisten Dreizehnjährigen.

Gestern Nacht, nach einer feucht-fröhlichen Party bei Phil, spielten Straubi und ich bis morgens um 6 Uhr eine Runde des Rennspiels, er war begeistert, mehrfach verließ das Wort "genial" seinen Mund.

Trotz leichtem Kater bewaffnete ich mich daher heute Vormittag gegen 10 Uhr mit Pizza und Cola und fing an zu programmieren, herausgekommen ist eine erste Version des Streckeneditors (bisher nur mit Gecko getestet, Code-Qualität ist natürlich auch noch lange nicht fertig; Proof of Concept eben). Die Strecken werden im offenen PNG-Format gespeichert, was mehrere Vorteile bringt:

  • Hält man sich an die vorgegebene Farbpalette, so kann man eigene Strecken auch mittels Programmen wie bspw. Gimp bearbeiten.
  • Die resultierenden Strecken haben eine sehr kleine Dateigröße
  • Man kann komplett ohne Aufwand Vorschaubilder der Strecken anzeigen
  • Einfacher Austausch von Strecken, PNG-Dateien können quasi überall hoch geladen werden, was auch ImageShack und unzählige Internetforen miteinbezieht

Noch gibt es viel zu tun, aber zumindest das Grundgerüst steht und ist seitens des Streckeneditors schon gut benutzbar.

Ansichtssache?

Thursday, December 22nd, 2005

Die letzten zwei Tage saß ich in der Kantine des Bonner Finanzamts an der Kasse. Es kam zwar kein Beamter, der eine Quittung "für das Finanzamt" benötige (bei Jan tatsächlich geschehen!), allerdings wunderte mich die Ehrlichkeit der Finanzbeamten. Ein Mittvierziger sagte mir beim Kauf eines Kaffees, dass ich doch bitte zwei Kaffees abrechnen möchte, er habe sich am Vortag nach Küchenschluss noch selber einen Kaffee geholt, ohne ihn zu bezahlen. Als ich einer Kundin versehentlich 40¢ zu viel zurück gab, wies sie mich sofort darauf hin. Für mich eigentlich selbstverständlich, ich mache es auch so, wenn ich einkaufen gehen. Meine Eltern sind dort allerdings anders, wie oft erzählte mir meine Mutter nach dem Brötchenkauf freudig, dass sie für 2,40€ teure Backwaren mit einem Fünfer bezahlte und 7,60€ wieder bekam.

Ist das bewusste Ausnutzen der Dummheit anderer nicht auch Diebstahl? Ist wohl auch ein Fall des "Gelegenheit macht Diebe"-Syndroms, sitzt jemand an der Kasse ist es natürlich unrecht, sich unbezahlt ein "Kinder Country" zu nehmen, ist aber keiner da der zuschaut, kann man es einfach mitnehmen (Ich gebe es zu, habe es selber schon einmal getan). Wäre jemand da gewesen, hätte man natürlich bezahlt. Aber so… sind die selbser Schuld, wenn niemand da ist! Erwarten die auch noch, dass man wartet, um das lästige Bezahlen zu erledigen. Man ist doch in Eile…

Wie seht ihr das?

Subway to Sally in Köln

Thursday, December 22nd, 2005

Am Dienstag war es soweit, Subway to Sally spielten live in Köln, in der Live Music Hall. Dort war ich vor zwei Jahren auf meinem ersten richtigen Konzert, Stonesour heizten uns dort ein und weckten bei mir die Lust auf’s auf Konzerte gehen. Nach mehreren Missachteten Verkehrsregeln (ich hasse die Kölner Innenstadt!), einem geschockten Fußgänger und dreißig Minuten Parkplatzsuche fand unser Golf beim Burger King endlich etwas Raum für sich. Die Vorband "Leaves Eyes" gefiel mir nicht so gut, die Sängerin ging unter dem Getrommel runter, insgesamt wirkte es wie eine lustlose Mischung aus Nightwish und Ensiferum, allerdings um Längen schlechter.

Als Subway to Sally anfingen, war das alles vergessen. Eröffnet wurde mit der "Saraband de Noir" vom neuen Album, weiter ging es mit "Schneekönigin" und "Feuerland", die ebenfalls von "Nord, Nord, Ost" sind. Anschließend heizten einige Lieder vom Album "Engelskrieger" wie "Knochenschiff" sowie Klassiker wie "Ohne Liebe", "Abra Kadabra" ein. Klasse war auch, dass auch dieses Mal wieder "Die Schlacht" gespielt wurde, einfach super! Als nach dem "Veitstanz" und 90 Minuten toller Stimmung Schluss war fürchtete ich schon, dass einige für mich wichtige Stücke nicht gespielt würden, in den folgenden 30 Minuten Zugabe war dann doch noch Platz für "Sieben" und natürlich "Julia und die Räuber", das auf keinem Subway-Konzert fehlen darf! Beendet wurde das Konzert mit dem "Seemannslied", ein gelungener Abschluss für ein geniales Konzert!

Felix war so zufrieden wie ich, Mäthes fand den letztjährigen Auftritt besser, wohl weil er das neue Album kaum gehört hat. Ich war auch bei meinem dritten Subway to Sally-Konzert zufrieden mit der musikalischen Darbietung, der Stimmung und den Effekten, die auch dieses Mal wieder spitze waren. Die kühle Stimmung der Stücke vom neuen Album wurden von grün-blauem Licht illuminiert, künstliche Schneeflocken fielen hinunter. Bei älteren, rockigen Liedern wurde wieder exzessiv die Pyrotechnik bemüht, neben Flammen auf der Bühne durften auch die (für Subway) obligatorischen Feuerspucker-Einlagen und natürlich die Flammenwerfer nicht fehlen.

Fazit: Tolle Musik und super Stimmung machen Lust auf die "Akustik Tour 2006".

“volgens mij verveel ik me”

Tuesday, December 13th, 2005

Kann mir bitte jemand sagen, was das bedeutet? Wieso? Nun ja, da stehen… öhm… private Interessen hinter:

LoL-o-Mat scheint auch in Niue bekannt zu sein: http://www.hilversums.nu/?p=forum&thread=4616#22

Linux-Tage in Essen

Tuesday, December 6th, 2005

Eigentlich wollte ich diesen Eintrag mit "Woke up early…" beginnen, als dann aber um 5:00 Uhr mein Wecker klingelte und ich frierend duschen durfte, fand ich das ganze nicht mehr so lustig. Ich hätte nicht auf Verwandte und Freunde hören sollen, die meinten, Essen sei zwei Stunden Fahrt von Köln entfernt. 80km sind’s, also eher 45 Minuten als 120, sodass ich gegen 7:00 Uhr im comIn in Essen war und dort noch eine Stunde warten durfte, bis sich die Hallen für Aussteller öffneten. Aber egal, viel interessanter ist wohl, wie es dort so war.

PICT1472.JPGWie ich hörte waren am Samstag rund 600 Leute da, am Sonntag waren es weitaus weniger, wohl weil es zweiter Advent war. Nachdem Markus Ortel und ich die ersten paar Stunden den provisorisch mit meiner GUADEC-Tasche dekorierten Stand betreuten kam gegen Mittag auch Jan-Arne Petersen und brachte die versprochenen GNOME-Banner mit (den von HP und den Fuß), sodass das ganze gleich viel mehr her machte. Markus präsentierte den Leuten Beagle während ich mit OO.o kämpfte und eine kleine GNOME-Präsentation vorbereitete (Download als PDF und ODP). Es zeigte sich, dass es eine gute Idee von mir war, meinen 19" LCD mitzubringen. Auf ihm ließ ich die Präsentation in einer Endlosschleife (dafür in OO.o "Art" auf "Auto" und Wert auf "0" stellen) laufen und führte bei Gelegenheit live einige GNOME-Anwendungen vor. Das machte zwar nicht ganz so viel her wie die Beamer der Debian- und Ubuntu-Stände, lockte aber trotzdem einige vorbeiziehende Besucher an, die man so hervorragend in ein Gespräch verwickeln konnte.

Neben einigen GNOME-Benutzern fanden auch viele nicht-GNOME’ler und KDE’ler den Weg zu uns, denen ich die Vorzüge von GNOME mit Ästhetik, Simplizität und "Just Works" zu verdeutlichen versuchte. Clearlooks-Cairo aus dem CVS und Tango sorgten für das Eine, eine Gegenüberstellung der Einstellungsdialoge von gEdit und Kate für das Andere. Anschließend war das Eis meist gebrochen, die Leute trauten sich endlich, individuelle Fragen zu stellen. Häufig drehte es sich dabei um das Deaktivieren des "Spatial Mode" in Nautilus oder das Ändern des Anwendungen-Menüs. Man merkte, dass sich Regressionen aus älteren Versionen (hier 2.10) lange halten; die Fragenden waren oft überrascht als wir ihnen sagten, dass man den Modus nun über die Nautilus-Einstellungen ändern und Menüs auch wieder bequem bearbeiten kann.

PICT1473.JPGMehrmals sprachen mich Leute auf vermeintliche Regressionen bei Evolution an, einige Funktionen aus 1.2 gibt es in 2.0 nämlich nicht mehr oder in anderer Form. Dass die Wettervorhersage als Kalender eingebunden werden muss, verwunderte. Dass es aber lediglich Kalender für den Amerikanischen Raum gibt stieß auf Unverständnis, schließlich funktioniert es beim Wetter-Applet doch auch.

Umher schlendernde Benutzer waren von neuen Mono-Anwendungen begeistert, insbesondere natürlich von der Desktop-Suche Beagle. Doch auch F-Spot und SharpMusique weckten Interesse an GNOME und ermöglichten weitergehende Gespräche. Insgesamt merkte man, dass Mono stark im Kommen ist und sich nur wenige um etwaige Patentquerelen scheren, sondern lieber Mono direkt in Debian und Fedora hätten.

Uns gegenüber waren Julius Bloch und Co. am Ubuntu-Stand, die fleißig CDs verteilten. Wir krallten uns auch einen Stapel für unseren Stand und wurden so unfreiwillig zur Ubuntu-Information ("Wie bekomme ich statt dem Ubuntu-Logo wieder den GNOME-Fuß ins Panel?"). Die fehlende Unterstützung proprietärer Multimedia-Formate bei Fedora, Suse und natürlich Ubuntu trieb ebenfalls einige Leute zu uns.

Insgesamt waren die Linux-Tage in Essen recht erfolgreich, es war auf jeden Fall lohnenswert, die kleine Kurzvorstellung von GNOME permanent auf meinem 19"er ablaufen zu lassen. Ein KDE-Benutzer merkte an, dass sich GNOME "seit den letzten Versionen gemacht hat" und er einen neuen Versuch wagen möchte. Monos Akzeptanz wächst ebenfalls, nach der Demonstration interessanter Anwendungen erreichten uns auch einige Fragen zur Mono-Entwicklung mit Gtk#, die teilweise auch ins Detail gingen.

Es gab nur selten über längere Zeit nichts zu tun, auch wenn man bedenken muss, dass die Leute oft in Stößen auftauchten. Erzählte man einem etwas, versammelten sich gleich mehrere Leute um einen, um mitzuhören. In Grüppchen Fragen zu stellen scheint auch einfacher zu sein.

Mein selbstbeflocktes GNOME-Poloshirt weckte übrigens auch einiges Interesse. Also, ihr Leute vom GNOME e.V., da scheint euch einiges an Merchandising-Potenzial zu entgehen! 

developer.jpgNeben GNOME gab es noch einen weiteren Grund, wieso ich mich auf den Essener Linux-Tagen rumtrieb: die p2p Web-Suche YaCy, zu der ich demnächst noch etwas schreiben möchte. Sobald unser GNOME-Stand geräumt war trieb ich mich bei denen rum, lernte unter anderem den Hauptentwickler und ein einen weiteren Rösrather kennen. Ein schönes Foto wurde auch gemacht.

Ein Tag bei den DKI

Friday, December 2nd, 2005
DKI Eingang.JPG Dienstag, 29. November 2005, 7:30 Uhr. Draußen ist es kalt und dunkel, als ich meinen Dienst bei meiner Zivistelle "DK Integrationsbetriebe" beginne. Dass das Gebäude die Hausnummer 23 hat, ist reiner Zufall. Wirklich.
Die drei Zivis – also Jan, Mäthes und ich – beginnen mit der üblichen Arbeit in der Montage und dengeln Klemmschellen. Einer fährt dann die Tageseinnahmen der verschiedenen Außenposten abholen, während die anderen weiter arbeiten. Dengel-Maschine.JPG
Neuer Berlingo.JPG Danach werden einige Essenstouren an Kindergärten, -tagesstätten usw. gefahren, und dann ist’s auch schon Zeit für die wohlverdiente Mittagspause. Nach 45 Minuten Freizeit geht es dann weiter, meistens wird wieder in der Montage gearbeitet, ansonsten steht Spülen, Einkaufen oder leere Thermoporte Reinholen an.
Doch an diesem Nachmittag gab es nichts besonders zu tun, also wurde fleißig weiter gedengelt. Das Abschirmblech wird an das andere graue Teil gestanzt, dann wird ein schwarzes Plastikteil drangepappt und anschließend fest gedengelt. Dann noch eine Schraube rein, fertig. Der Weg der Klemmschellen #1.JPG
Mäthes bei der Arbeit.JPG Mäthes ist wie immer voll motiviert bei der Arbeit, während Jan nur faul rumsitzt.
Als oberster Aufpasser ermahne ich ihn natürlich, woraufhin er sich seinem Schicksal fügt. Hendi ist ganz oben.JPG
Jan will nach Hause.JPG Aber nicht lange, und er hat schon wieder keine Lust mehr. Er schaut gelangweilt auf die Uhr und stönt "Ich will endlich nach Hause!".
Mäthes, schlau wie er ist, fällt plötzlich ein, dass an diesem Nachmittag unser Chef Prokurist C. Rohm in einer Besprechung und auch unsere Ergotherapeutin Kirsten P. op Jück ist. Mäthes freut sich.JPG
Mäthes rudert.JPG Das muss er natürlich ausnutzen, sodass er sich sofort wieder seinem Training widmet. Mäthes ist nämlich Meister im Rudern!
Von meinem Aussichtsposten ganz oben sehe ich plötzlich, dass irgendein komischer Typp mit seinem Roller vor unserer Zentrale steht. Sein Vehikel ist nämlich kaputt und er muss Mama oder Kollega’Z anrufen und um Hilfe beten. Roller und sein Typp.JPG
Roller vom Typp.JPG Als er drei grinsende Köpfe hinterm Fenster entdeck, versteckt er sich allerdings.
Verständlich, ist ja auch eine schlimme Gegend… hier sehen wir z.B. einen der Blumenkästen, aus denen eine Pflanze entwendet wurde! Der Zettel mit der Aufschrift "Schwein" dient der Abschreckung. Schwein klaut Blumen.JPG
Ein Mann geht.AVI Jemand verlässt fluchtartig freudig das Gebäude, vermutlich jemand unserer diensttags stattfindenen Kaffeegruppe.
Deren Raum wurde von Kirsten ganz toll eingerichtet, sie schmückte am Montag den Tisch und den Weihnachtsbaum, den ich kaufte. Geschmückter Tisch.JPG
Kuchenliste.JPG Sie ist auch sonst ein ganz ordentlicher Mensch! Sie hat extra eine Kuchenliste erstellt, damit wir uns nicht rausreden können, wenn wir vergessen, Kuchen zu backen.
Aus Dank habe ich ihr ein ganz tolles Bild gemalt, was sogar ganze drei Tage an ihrer Bürotür hing. Da es einige Betreute verwirrte, musste es sich dann allerdings einen anderen Platz suchen. Kindergarten!.JPG
Hendi dreht sich.AVI Ich hab’s nicht so mit rudern und will die Stimmung etwas auflockern. Alkohol ist im Dienst natürlich verboten, also versuche ich auf anderen Wegen, ins Torkeln zu kommen.
Jan und Mäthes ignorieren meine Versuche. Mäthes rudert weiterhin, und Jan stößt zu ihm. Mäthes und Jan rudern zusammen.AVI
Hendi erschreckt alle.AVI Für mein Ego ist es unbedingt nötig, im Mittelpunkt zu stehen, also versuche ich, die beiden zu erschrecken. Klappt nicht unbedingt, war aber lustig anzusehen.
Als ich Mäthes sage, dass ich das ganze ins Internet stelle, guckt er erstmal doof und droht mir. Mäthes guckt doof.JPG

Egal, Feierabend war nahe und ich konnte schnell weg. Zum Abschluss noch ein stümperhaft gebasteltes Panoramabild inklusive zwei Berlingos und einem Renntransit. Links im Bild ist übrigens Elenor (DK 214), die zwar manchmal etwas zickig ist, mit einem ruppigen Tritt auf’s Gaspedal aber zu Contenance zu bringen ist. Nicht im Bild sind zwei weitere Berlingos (darunter DK 213, unser Stinky) sowie der andere Renntransit.

DKI Panorama.jpg

Wer nun denkt wir Zivis seien stinkend faul, der hat natürlich Recht. Trotzdem haben wir unser Tagespensum an Klemmschellen bisher (fast) immer geschafft und alle Aufträge ordnungsgemäß erledigt. Was will man mehr? Na also. Solche Nachmittage sind ja z.B. nicht immer der Fall. Aber bitte trotzdem nichts der Claudette sagen.