Heute habe ich die vorhanden alten Daten ins neue Format konvertiert und in die LoL-o-Mat-Datenbank eingespielt. Beim anschließenden Testen konnte ich noch ein paar Fehler beheben und das System weiter optimieren. Seit 17 Uhr kämpfte ich dann jedoch mit Ubuntu, transcode, ffmpeg und avilib, zuletzt gesellte sich auch noch ImageMagick dazu. Nach rund 8 Stunden voller Gefluche, Frustration und Kompillierorgien gelang es mir dann endlich, eine Kombination von transcode, ffmpeg und avilib zu finden, die die Videos unserer Digicam verarbeiten kann. Im CVS gab es wohl im vergangenen Monat Änderungen an der API von ffmpeg, das von transcode benötigt wird, und mit einer falschen Version der avilib (benötigt: 0.7.41) ließ sich dann auch endlich die Version von transcode (0.6.12) installieren.
Vor einem halben Jahr habe ich das ganze noch mittels `apt-get install avifile ffmpeg transcode` lösen können, heute wollte dies jedoch unter Anderem eine neue libc6 aus ‘unstable’ installieren – nein Danke, seit ich mir damit mal ein Fedora Core 1 zerschossen habe lasse ich davon die Finger.
Nach meinem gestrigen Gemecker über das Nachtprogramm im TV freue ich mich nun über U2 auf Pro7 und kann nun endlich (und doch noch früher als erwartet!) ins Bett gehen.