Anlässlich der Eröffnung von Microsofts erster eigener Suchmaschine MSN, die übrigens Suchbegriffe wie “Adolf Hitler”, “Möpse” und “Sex” zensiert, starteten die Jungs aus Redmond eine nette Werbekampagne. “Wieso selber recherchieren, wenn wir das umsonst für Sie erledigen würden? Zur Feier der neuen Suchmaschine von MSN schenken wir Ihnen für einen Tag einen persönlichen Suchexperten, der Ihnen alles recherchiert, was Sie suchen.”. Klingt doch eigentlich ganz praktisch. Das dachten sich auch die Jungs (und Mädels?) von netzpolitik.org, die sich prompt zwei Jünger Microsofts in das Büro der Freie Software Presseagentur schicken ließ.
Microsoft-Leute auf Linux Terrain klingt lustig, das war es auch schon auf CeBit und LinuxTag, und natürlich auch in diesem Fall. Die Abgesandten Microsofts waren nicht in der Lage, die Microsoft-kritischen Fragen zu beantworten und räumten nach einem Telefonat mit ihrer Agentur das Feld.
Die ganze Story gibt es inklusive eines netten Fotos auf netzpolitik.org.